“Community is everything. Without a sangha or someone to share our ups and downs with, practice can get quite lonely and confusing. When we have a place to go to for support, understanding and acceptance, we grow more easily. ”

— Tim Feldman

HINTERGRUND

Gemeinsam atmen

Bei uns wird Ashtanga Yoga nicht nur geübt, sondern gelebt – miteinander. Unsere Sangha (sansk. Gemeinschaft), ist ein Raum für Verbindlichkeit, Achtsamkeit und ehrlichen Austausch. Auch wenn jede:r im eigenen Tempo auf der Matte steht, entsteht eine stille Verbundenheit, die trägt – besonders an den Tagen, an denen die Motivation allein schwerfällt. In der Energie eines Mysore-Raums spürt man: Du bist nicht allein. Du kommst für dich – und wirst gleichzeitig Teil von etwas Größerem. Genau hier beginnt die Praxis, tiefer zu wirken. Als Lehrende:r begleiten wir dich mit Respekt, Geduld und Klarheit – aber was dich langfristig stärkt, ist die Gemeinschaft, die dich sieht, ohne dich zu bewerten. Sangha bedeutet für uns: Echtheit, Präsenz und ein geteilter Weg – auf und neben der Matte.

Was hinter Ashtanga Yoga steckt.

  • Body

    Im Gegensatz zu vielen anderen Yogastilen folgt Ashtanga Yoga einem festgelegten Ablauf von Asanas (Körperhaltungen), die in einer bestimmten Reihenfolge und mit synchronem Atemfluss (Vinyasa) praktiziert werden.

    Die Bandhas unterstützen die rigorose und körperlich herausfordernde Praxis.

  • Mind

    Im Ashtanga benutzen with in jeder Asana ihren spezifischen Drishti, der sich auf die Blickrichtung während der Asana-Praxis - und damit auf den inneren Fokus - bezieht.

    Im Ashtanga Yoga gibt es neun verschiedene Drishti-Punkte, die den Fokus auf bestimmte Körperteile oder Punkte im Raum lenken und die Konzentration verbessern sollen.

  • Breath

    “Breathing with sound” - als drittes Element der Tristana-Methode praktizieren wir einen Ujjayi-ähnlichen Atem während der gesamten Asana-Praxis und vertiefen damit die eigene Konzentration.

    Ein gleichmäßiger Atem - unabhängig von der Komplexität der Asana und was im Außen passiert - lässt unseren Geist zur Ruhe kommen.

4 Wochen am besten selbst ausprobieren

4 Wochen am besten selbst ausprobieren

Du kannst viel über Ashtanga lesen – aber wie es sich für dich anfühlt, erfährst du nur auf der Matte. Jeder Körper, jeder Atem, jede Erfahrung ist anders. Deshalb: Komm vorbei, schau, wie es dir geht, und spüre, ob diese Praxis dich anspricht.

Mit unserem Probemonat kannst du Ashtanga Yoga in Ruhe kennenlernen, erste Routinen entwickeln und herausfinden, ob es zu dir passt. Ohne Druck – mit persönlicher Begleitung.

→ Jetzt starten & einen Monat lang mit uns üben

FAQ

Ich habe noch nie Yoga gemacht – kann ich trotzdem mit Ashtanga anfangen?

Ja! Ashtanga wirkt zwar kraftvoll, ist aber gut für Anfänger:innen geeignet – besonders im Mysore-Stil, wo du Schritt für Schritt in die Praxis eingeführt wirst. Du brauchst keine Vorkenntnisse, nur Neugier und Offenheit. Alternativ bietet dir unser Ashtanga Intro eine weitere Möglichkeit in Ashtanga hereinzuschnuppern.

Was ist der Unterschied zwischen Mysore-Stil und geführter Klasse Intro/Labor/LED?

In unseren geführten Klasse (Ashtanga Intro oder Ashtanga Labor) leiten wir dich durch die erste bzw. weitere Serien im Workshopcharakter. Bei einer LED Class atmen und bewegen wir uns im traditionellen Rhythmus (“Count”) . Im Mysore-Stil übst du individuell in deinem eigenen Tempo, bekommst aber persönliche Hilfestellung – ideal zum Lernen, Vertiefen und nachhaltigen Aufbau deiner Praxis.

Wie oft sollte ich üben?

Traditionell wird Ashtanga Yoga sechs Tage pro Woche praktiziert – realistisch sind zwei bis drei Einheiten ein guter Einstieg, dabei ist Regelmäßigkeit wichtiger als Perfektion. Auch 1–2x pro Woche können viel bewirken, wenn du dranbleibst.

Brauche ich Kraft oder Flexibilität, um anzufangen?

Nein. Du brauchst keine besondere körperliche Voraussetzung – die Praxis entwickelt Kraft und Beweglichkeit nach und nach. Du beginnst dort, wo du heute stehst, und gehst deinen Weg in deinem Tempo.

Kann ich eine Probestunde machen?

Ja! Wir freuen uns über neue Gesichter. Melde dich einfach kurz vorher an, und komm ganz ohne Erwartungen. Du brauchst nichts „können“ – nur da sein. Darüber hinaus bieten wir einen ganzen Probemonat an, in dem du alle Formate probieren kannst.

Kann ich mit Verletzungen oder Beschwerden teilnehmen?

Sprich uns am besten vorab an. In vielen Fällen kann Ashtanga angepasst werden – aber es ist wichtig, mit Achtsamkeit und professioneller Begleitung zu üben. Sicherheit und Selbstfürsorge stehen bei uns an erster Stelle.